Beim dritten Album schlägt Nelly Furtado ganz neue Töne an und erfindet sich neu.

Veröffentlichung: 09. Juni 2006

Anzahl der Tracks: 13

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01 – Afraid
02 – Maneater
03 – Promiscuous feat. Timbaland
04 – Glow
05 – Showtime
06 – No Hay Igual
07 – Te Busque
08 – Say It Right
09 – Do It
10 – In God’s Hands
11 – Wait For You
12 – Somebody To Love
13 – All Good Things (Come To An End)

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Review von M@THE

1. Afraid (Feat. Attitude)
Ein außerordentlich starker Opener, der vor allem durch seinen sehr nachdenklichen Text die Gemüter der Nation definitiv anregen wird. Der Rappart ist meineserachtens auch sehr gut gelungen und ich finde es sehr schön, dass sie am Schluss Kinderstimmen in diesen Song eingebaut hat.

2. Maneater
Die erste Singleauskopplung aus ihrem bisher vielseitigstem Album. Den Sprung auf von 0 auf 4 in den deutschen Verkaufscharts hat sie ja schonmal geschafft und ich denke, dass eine Top 3 Position definitv drin’ ist. Die Albumversion ist allerdings am Ende etwas anders. Sie ist mit ein paar Rapparts von Timbaland erweitert worden, was der Single aber überhaupt keinen Schaden zufügt.

3. Promiscuous (Feat. Timbaland)
Ihre 2. Single, wie sie selbst bestägtigt hat. Der Song besticht vor allem durch seinen sehr eingängigen Refrain und hat auf jedenfall das Potenzial auf eine Top 10 Position. Nelly glänzt mit zum Teil sehr hoher Stimme und über Timbaland brauch ich ja nun wirklich nichts mehr zu sagen? Einfach klasse, dass sie sich gerade ihn ins Boot geholt hat!

4. Glow
Drums,Bass,Rhythm. So beginnt der Song und zieht sich durch das ganze Lied gekonnt hindurch. An ein paar Stellen geht Nelly’s Stimme zwar etwas verloren und “ertrinkt” in dem Bass, aber das macht den Song gerade aus. Ein sehr gelungener Clubtrack, den ich aber nicht unbedingt als Single veröffentlichen würde. Trotzdem richtig Klasse!!!

5. Showtime
Ein eher “langsamer” Track wenn ich das mal sagen darf. Ein sehr
cooler Refrain und eine sehr eingängige Melodie. Ist ein richtiges “Abhänglied” und für eine ruhige Stunde mit ein paar Freunden im Garten oder am Pool genau das Richtige.

6. No Hay Igual
Zunächst hörte man ja im Internet eine Version mit Pharrell Williams am Anfang. Diese wurde dann jedoch gecancelt, ich weiß aber nicht warum. Jedoch hat der Track nicht an Charme verloren und ist ideal für den Club geeignet und bereits in Südamerika als Single veröffentlicht wurden. Auf einen Release bei uns baue ich dennoch nicht.

7. Te Busque (Feat. Juanes)
Am Anfang erinnert der Song mich leicht an “Shape” von den Sugababes bzw. Sting. Der Refrain besticht sehr durch die brillianten und harmonierenden Stimmen der beiden Stars. Glänzender Juanes, glänzende Nelly. Was will man mehr?

8. Say It Right
Mein persönliches Highlight des Albums. Bei dem Hintergrund bekomm ich eine richtige Gänsehaut und da es Nelly’s Favourite auf dem Album ist, wie sie kürzlich bei ihrem Viva Live Konzert betonte, hoffe ich sehr auf einen Single Release!

9. Do It
Nun komme ich zu dem “schwächsten” Song des Albums. Erinnert mich ein wenig stark an das 80er Revival. Dennoch ist der Song cool und bringt uns ein wenig Nelly Flair näher.

10. In God’s Hands
Die erste Ballade auf dem Album. Dieser Song ist an ihre süsse Tochter Nevis gewidmet (3 Jahre alt). Eine bezaubernde Nelly und eine bezaubernde Melodie. Könnte im Winter ruhig veröffentlicht werden.

11. Wait For You
Anfangs hat mich der Song noch nicht ganz überzeugt, aber nach mehrmaligem Hören ist er ein Genuss.

12. Somebody To Love
Sommerfeeling pur, das portugisische Feuer ist entfacht. Der Bonustrack des Albums hat es mehr als verdient auf das Album zu kommen und besticht durch seine sommerlichen Beats!

13.All Good Things (Come To An End)
Wie der Name schon sagt : “Alle guten Dinge kommen zu einem Ende”!

Mein 2. persönliches Highlight kommt mit so unverwechselbaren Beats daher, dass es mich bald zu Tränen, beim ersten Hören, gerührt hätte. Die Stelle mit Chris Martin wurde leider herausgestritten, da es Zoff mit seiner Plattenfirma gab, weil sie fanden, dass er zu “rockig” auf diesem Song klang … mhh!!

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